Wir stehen an einer Schwelle. Künstliche Intelligenz verändert, was Maschinen können — und damit auch die Frage, welche Fähigkeiten wir Menschen in Zukunft brauchen.
Eine unserer entscheidenden Zukunftsfähigkeiten liegt darin, wahrzunehmen, was noch nicht sichtbar ist. Neue Möglichkeiten zu erkennen. Sie von Angst, Wunsch und Projektion unterscheiden zu können. Und daraus verantwortlich zu entscheiden und zu handeln.
Denn es geht nicht nur darum, mit Zukunft Schritt zu halten. Es geht darum, zu einer Zukunft beizutragen, in der wir leben wollen. Für Menschen. Mit der Natur. Für alles Leben.
Eine Entwicklung von Lara-Marie Obermaier — Gründerin des LamarOM Instituts, aus Executive Leadership, langjähriger Transformationsarbeit und unterschiedlichen Erkenntnistraditionen.
Wir begegnen Zukunft nie voraussetzungslos. Was wir erlebt und gelernt haben, prägt unsere Erwartungen. Diese Erwartungen beeinflussen, worauf wir achten, was wir für möglich halten und welche Entscheidungen wir treffen.
Das ist eine unserer großen menschlichen Fähigkeiten. Erfahrung gibt uns Orientierung. Und sie kann uns gleichzeitig begrenzen.
Denn wir können neue Ziele formulieren, neue Strategien entwickeln und neue Entscheidungen treffen — und Zukunft trotzdem mit den inneren Landkarten der Vergangenheit wahrnehmen.
Was wäre, wenn Du zunehmend unterscheiden könntest —
wann Erfahrung Dir Orientierung gibt — und wann sie Deine Möglichkeiten begrenzt?
wann Angst warnt — und wann sie Deine Wahrnehmung verengt?
wann eine Vision Zukunft öffnet — und wann sie lediglich ein Wunschbild ist?
wann ein bekanntes Muster spricht — und wann tatsächlich etwas Neues sichtbar wird?
Zukunft wird damit nicht zu etwas, das wir kontrollieren. Und auch nicht zu etwas, das uns einfach geschieht. Wir lernen, ihr anders zu begegnen:
Nicht allein durch Wissen. Denn Wahrnehmung verändert sich nicht dadurch, dass wir lediglich mehr über Wahrnehmung wissen.
Zukunfts-Intelligenz verbindet deshalb: Erkenntnis. Erfahrung. Anwendung.
Du entwickelst die Fähigkeit, anders wahrzunehmen, differenzierter zu unterscheiden, tiefer zu verändern — und aus Zukunft heraus wirksamer zu gestalten.
Wir können wissen, was wir verändern möchten — und trotzdem alte Muster wiederholen. Wir können eine Vision haben — und ihr mit denselben inneren Algorithmen begegnen, die bereits unsere Vergangenheit geprägt haben. Wir können Wandel wollen — und gleichzeitig gegen das kämpfen, was gerade ist.
Deshalb fragt Zukunfts-Intelligenz nicht nur: Welche Zukunft möchte ich? Sondern: Was bestimmt gerade, welche Zukunft ich überhaupt wahrnehmen und zulassen kann?
Technologischer Fortschritt allein entscheidet nicht darüber, ob die Zukunft, die entsteht, auch eine Zukunft ist, in der wir leben wollen. Welche Zukunft wahrscheinlicher wird, wird auch von den Entscheidungen beeinflusst, die wir heute treffen. Aus dem, was wir für möglich halten. Aus dem, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten. Und aus der Verantwortung, die wir bereit sind zu übernehmen.
Wir müssen Zukunft nicht nur auf uns zukommen lassen. Wir können lernen, bewusster mit ihr in Dialog zu treten — und mit unserem Handeln dazu beizutragen, welche Zukunft wahrscheinlicher wird.
Eine Zukunft, in der Fortschritt dem Leben dient. In der Technologie menschliche Möglichkeiten erweitert, statt den Menschen zu verkleinern. In der wirtschaftlicher Erfolg und Verantwortung keine Gegensätze sind. In der menschliche Würde und Freiheit auch in einer technologisierten Welt ihren Platz behalten. Und in der wir Natur nicht länger nur als Ressource betrachten, sondern wieder begreifen: Wir sind Teil von ihr.
Vielleicht liegt genau darin eine der großen Hoffnungen unserer Zeit.
An Menschen, die ihre Fähigkeiten dafür einsetzen wollen, dass Zukunft nicht nur technologisch fortschrittlicher und wirtschaftlich leistungsfähiger wird — sondern lebenswerter. Für Menschen. Für die Natur. Für alles Leben.
Für Menschen, die Wandel in Organisationen, Systemen oder gesellschaftlichen Kontexten mitgestalten — und dabei nicht nur fragen, was machbar oder effizient ist. Sondern: Was dient dem Leben? Was stärkt menschliche Würde, Freiheit und Entwicklung? Was trägt zu einer Zukunft bei, in der technologischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Fortschritt dem Leben dient? Und wie können wir Entwicklung wieder mit der Natur statt gegen sie gestalten?
Gerade in Zeiten tiefgreifender Veränderung reicht es nicht immer, aus vergangenen Erfolgen abzuleiten, was als Nächstes richtig sein wird. Zukunfts-Intelligenz erweitert die Fähigkeit, unter Unsicherheit wahrzunehmen: Was verändert sich gerade wirklich? Welche Möglichkeiten entstehen? Welche Entscheidung schreibt lediglich Bekanntes fort — und welche eröffnet eine Zukunft, die wir bewusst mittragen wollen?
Für Unternehmer:innen und Führungskräfte, die wirtschaftlichen Erfolg und Verantwortung nicht als Gegensätze verstehen. Die Unternehmen zukunftsfähig entwickeln wollen — und dabei Verantwortung für die Menschen übernehmen, die in ihnen arbeiten, für die Gesellschaft, in der sie wirken, und für die natürlichen Lebensgrundlagen, von denen auch Wirtschaft abhängt.
Für Menschen, die mit der Präzision dessen arbeiten, was wir wissen — und gleichzeitig offen bleiben für Fragen, auf die es noch keine gesicherten Antworten gibt. Die Grenzen unseres Wissens sind kein Grund für Beliebigkeit. Sie sind eine Einladung zu weiterer Erkenntnis.
Für Wissenschaftler:innen und Forschende, die dazu beitragen wollen, Wissen zu entwickeln, das nicht nur erweitert, was der Mensch kann, sondern auch unsere Fähigkeit stärkt, verantwortlich damit umzugehen.
Für Menschen, die andere durch Entwicklung, Krisen, Entscheidungen und Übergänge begleiten. Die erleben, dass Verstehen allein nicht immer verändert — und dass Menschen trotz neuer Ziele immer wieder in alte Muster zurückkehren können.
Zukunfts-Intelligenz erweitert den Blick: von der Frage, was war, auch zu der Frage, was werden kann. Für Begleiter:innen, die Menschen nicht nur darin unterstützen wollen, Vergangenes zu bewältigen — sondern wieder Möglichkeit, Handlungskraft und Zukunft wahrnehmen zu können.
Nicht ihre Berufsbezeichnung. Nicht ihre Branche. Und nicht eine bestimmte Weltanschauung.
Die Überzeugung, dass Zukunft nicht gleichgültig ist. Dass es einen Unterschied macht, welche Entscheidungen wir heute treffen. Dass technologische Entwicklung menschliche Entwicklung braucht. Dass wirtschaftlicher Erfolg Verantwortung einschließt. Dass wir Menschen nicht außerhalb der Natur stehen. Und dass wir mehr Möglichkeiten haben, als Zukunft einfach geschehen zu lassen.
Der Core Path bildet das Fundament der LamarOM Zukunfts-Intelligenz. Vier aufeinander aufbauende Lern- und Erfahrungsräume führen von der Frage, wie wir Wirklichkeit überhaupt wahrnehmen, bis zur Fähigkeit, mit Zukunft in Dialog zu treten und daraus verantwortlich zu handeln.
Jeder Core Path verbindet Erkenntnis, Erfahrung und Anwendung — mit zunehmender Tiefe, Differenzierung und Eigenständigkeit.
Wahrnehmen
→
Annehmen
→
Wandeln
→
Emergieren
Unsere Wahrnehmung ist nicht neutral. Erfahrungen, Erwartungen und vertraute Denkmodelle beeinflussen, was wir sehen und was wir für möglich halten. Du beginnst zu erkennen und unmittelbar zu erfahren, was sich verändert, wenn Zukunft nicht mehr ausschließlich aus dem bereits Bekannten betrachtet wird.
Festhalten oder loslassen. Dafür oder dagegen. Wollen oder ablehnen. Unsere gewohnten Polaritäten bestimmen weit mehr, als uns bewusst ist. Core Path 2 öffnet einen anderen Raum. Du erfährst, wie aus Annahme eine neue Qualität von Neutralität entstehen kann — und warum gerade daraus neue Bewegungsmöglichkeiten erwachsen.
Erkennen allein verändert noch keine Wirklichkeit. Wir können verstehen, was uns begrenzt — und trotzdem dieselben Muster wiederholen. Core Path 3 führt deshalb tiefer: Du erfährst, wie Veränderung dort möglich werden kann, wo reine Einsicht nicht mehr ausreicht. Dabei erweitert Zukunfts-Intelligenz den Zugang über das rein kognitive Denken hinaus und bezieht Wahrnehmung, körperliches Erleben und das Herz in den Erfahrungsraum ein.
Vision bedeutet hier mehr als ein Zielbild — es geht nicht darum, Zukunft vorherzusagen oder ein gewünschtes Ergebnis möglichst präzise zu entwerfen, sondern darum, mit Zukunft in Dialog treten zu können. Du lernst, neue Möglichkeiten wahrzunehmen, sie von Wunsch und Projektion zu unterscheiden und Dich bewusst auszurichten: Welche Zukunft dient dem Leben? Welche Möglichkeit möchtest Du durch Deine Entscheidungen und Dein Handeln stärken?
Nach Abschluss des vollständigen Core Path kann die Qualifikation zum LamarOM Zukunfts-Intelligenz Practitioner erworben werden.
In der Programmbroschüre findest Du alle Informationen, die bewusst nicht vollständig auf dieser Landingpage dargestellt werden:
Die ausführlichen Inhalte der vier Core Paths
Lern- und Erfahrungsformate
Termine und zeitlicher Umfang
Blended Learning und Online-Teilnahme
Teilnahmevoraussetzungen
Practitioner-Qualifikation
Preise und Konditionen
Die Programmbroschüre wird derzeit vorbereitet. Anfrage vorerst per E-Mail.
Du möchtest lieber persönlich mit uns sprechen?
Das persönliche Gespräch ist freiwillig. Es ist keine Voraussetzung, um am Programm teilzunehmen.
Weiterführende Erfahrungs- und Lernräume ermöglichen individuelle Vertiefung und Spezialisierung auf Basis des Core Path.
Die Impact Paths verbinden Zukunfts-Intelligenz mit relevanten professionellen und gesellschaftlichen Wirkungsfeldern:
— Leadership & Unternehmertum
— Wissenschaft & Forschung
— Transformation & gesellschaftliche Wirkung
— Coaching & professionelle Begleitung
LamarOM entsteht nicht innerhalb einer einzigen Denkschule. Wir bringen unterschiedliche Erkenntnis- und Erfahrungstraditionen miteinander in Dialog — ohne ihre Unterschiede aufzulösen oder eine von ihnen zur allein gültigen Erklärung von Wirklichkeit zu machen.
Erfahrungs- und Erkenntniswege, in denen der Mensch als Teil einer lebendigen, relationalen Wirklichkeit verstanden wird — einschließlich animistischer Weltzugänge.
Der Blick auf tiefe Bilder, Muster und archetypische Dynamiken menschlichen Erlebens.
Der Blick auf Zusammenhänge, Wechselwirkungen, unterschiedliche Ebenen und größere Systeme, in denen Entwicklung stattfindet.
Als Anschluss, Prüfungsraum und kritisches Korrektiv — mit bewusster Unterscheidung zwischen wissenschaftlicher Evidenz, wissenschaftlich anschlussfähigen Perspektiven und eigenen Modellen und Arbeitshypothesen.
Pluriverse beschreibt die Möglichkeit, dass unterschiedliche Weltzugänge nebeneinander bestehen und miteinander in Beziehung treten können, ohne auf eine einzige gültige Perspektive reduziert zu werden. Für LamarOM bedeutet das keine Beliebigkeit. Im Gegenteil: Es verlangt, unterschiedliche Erkenntnisräume ernst zu nehmen — und zugleich präzise zwischen ihnen unterscheiden zu können.
Deshalb verbindet das Zukunfts-Intelligenz Programm unterschiedliche Lernräume:
Onboarding
→
Teaching
→
Erfahrung & Praxis
→
Präsenz
→
Integration & Reflexion
Je nach Format ist die Teilnahme im Blended Learning oder vollständig online möglich.
Die genauen Termine für Onboarding, Online- und Präsenzphasen sowie Integration und Reflexion werden noch bekannt gegeben.
Teilnahme im Blended Learning oder vollständig online möglich.
Die vollständige Terminstruktur und Programmdetails folgen mit der Programmbroschüre.
Zukunfts-Intelligenz bewegt sich bewusst auch an Grenzen bestehender Denk- und Wahrnehmungsmodelle. Gerade deshalb gehören Differenzierung, kritische Reflexion und professionelle Standards zum Selbstverständnis des LamarOM Instituts.
Wir unterscheiden bewusst zwischen:
Wissenschaftlich gut belegten Erkenntnissen
Wissenschaftlich anschlussfähigen Perspektiven
Modellen und Arbeitshypothesen des LamarOM Instituts
DVWO-ZERTIFIZIERUNG · KLARE PROGRAMMSTRUKTUR · DEFINIERTE QUALIFIKATIONSWEGE · BEGRENZTE GRUPPENGRÖSSE · PROFESSIONELLE BEGLEITUNG
Im Zentrum steht nicht, ob das Programm „gut gefallen" hat. Sondern: Was konnte diese Person danach wahrnehmen, unterscheiden, entscheiden oder verändern, was vorher nicht möglich war?
[Platzhalter — Zitat folgt. Fokus: konkrete Wahrnehmungs-/Entscheidungsveränderung, keine Bewertung.]
Head of Supply · Internationaler Industriekonzern mit Milliardenumsatz
[Platzhalter — zweite Stimme, z. B. Wissenschaft/Forschung oder Coaching/Begleitung.]
Funktion & professioneller Kontext — Name auf Wunsch anonymisiert
Das LamarOM Institut entwickelt Lern- und Erfahrungsräume für menschliche Zukunftsfähigkeit. Es verbindet langjährige Erfahrung in persönlicher und organisationaler Transformation mit unterschiedlichen Erkenntnistraditionen und einer systematischen Auseinandersetzung mit relevanter wissenschaftlicher Forschung.
Im Mittelpunkt steht nicht die Frage: Wie können wir Menschen immer weiter optimieren? Sondern: Welche menschlichen Fähigkeiten brauchen wir, um zu einer lebenswerten Zukunft beizutragen? Zu einer Zukunft, in der menschliche Entwicklung und technologischer Fortschritt einander nicht ausschließen. In der wirtschaftliche Entwicklung Verantwortung einschließt. Und in der wir uns nicht länger als getrennt von der Natur verstehen, von der unser Leben abhängt.
Gründerin des LamarOM Instituts. Über 20 Jahre unternehmerische Verantwortung in internationalem Marketing und Vertrieb, verbunden mit über 30 Jahren Arbeit an dem, was hinter sichtbaren Strukturen wirkt.
Würde · Verantwortung · Qualität · Differenzierungsfähigkeit
Mensch · Natur · Alles Leben
Sie entsteht auch aus dem, was wir heute wahrnehmen. Aus dem, was wir für möglich halten. Aus den Entscheidungen, die wir treffen. Und aus der Verantwortung, die wir bereit sind zu übernehmen.
Wir können nicht jede Entwicklung kontrollieren. Wir können Zukunft nicht vorhersagen. Aber wir sind ihr auch nicht bedeutungslos ausgeliefert.
Und vielleicht liegt genau darin die Hoffnung: Wir können lernen, Zukunft anders zu begegnen. Mit Neugier statt nur mit Sorge. Mit Verantwortung statt Ohnmacht. Mit der Fähigkeit, Möglichkeiten wahrzunehmen, die heute vielleicht noch nicht sichtbar sind. Und mit dem Mut, denen Raum zu geben, die dem Leben dienen.
Wenn Du beim Lesen nicht nur verstanden hast, worum es geht, sondern irgendwann den Gedanken hattest:
Dann lass uns miteinander sprechen. Wir klären Deine Fragen, Deinen Kontext und ob der Core Path der richtige Einstieg für Dich ist.