Die innere Hochzeit der Trinität feiern
Fokus: die Heilung des Göttlichen Femininen und
Maskulinen in uns
Schwerpunkt:
Feminin und Maskulin ist nicht gleich weiblich und männlich.
Lernziel:
Das Verständnis von Animus (maskulin) und Feminin (Anima) nach C.G.
Jung im Kontext der Trinitäts-Lehre, die in allen Weltanschauungen existiert
Aufdecken der eigenen Defizite im femininen bzw maskulinen Anteil in uns.
Verständnis des Archetypus als unbewusste Formen, die metaphysisch und
bewusstseins-transzendent wirken. Deshalb der Zugang zu unseren inneren,
unbewussten Anteilen über die archetypischen Bilder der Märchen.
Erkennen, dass diese archetypischen Muster im Individuum, in
Beziehungen, in Organisationen, in Unternehmen wirken.
Der Zugang zur höchsten, aktiven Intelligenz, die wir als Sophia oder den
Heiligen Geist kennen. Dies entspricht dem indigenen Verständnis des
„Ayni“.
Das göttliche innere Kind zur Differenzierung zum verletzten inneren Kind
Systemisch-energetische Prozesse:
Einzel- und Gruppenprozesse zur Archetypen-Arbeit
Innere Kind-Arbeit auf Ebene des göttlichen inneren Kindes
Bestimmung aufspüren, annehmen und in die Schöpfung und Manifestation
bringen lernen.